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Human-Centered Design

Kann man Ihre Gedanken lesen? Sie kaufen ein Produkt, das genau Ihre Bedürfnisse trifft und Ihre Erwartungen sogar übertrifft? Das ist Human-Centered Design – ein Ansatz, bei dem Design nicht für Unternehmen oder Designer, sondern für den echten Endverbraucher entwickelt wird. Wie ein Kundenwunsch, der schöner ist als wahr zu sein.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Human-Centered Design?

Human-Centered Design ist der Ansatz, bei dem der Mensch – in all seiner Komplexität und mit seinen individuellen Bedürfnissen – im Mittelpunkt des Designprozesses steht. Es geht darum, die Perspektive des Nutzers in den Vordergrund zu stellen und dabei Lösungen zu entwickeln, die wirklich praktisch und intuitiv sind. Sollte eigentlich eine Grundvoraussetzung sein, denken Sie jetzt? Aber wie oft haben Sie ein Produkt in der Hand und sich gefragt: „Wer hat sich das ausgedacht?“

Beim Human-Centered Design wird sichergestellt, dass genau das nicht passiert. Statt Produkte zu entwickeln und dann zu hoffen, dass viele Kunden damit klarkommen, wird der Endverbraucher von Anfang an integriert. Es geht darum, bedürfnisorientiert zu arbeiten, und nicht nur zu überlegen, was Sie als Designer cool finden. Wenn Sie nicht wissen, was der Nutzer wirklich braucht, können Sie auch nicht erwarten, dass das Produkt funktioniert. Oder anders gesagt: Ein neues Produkt sollte nie auf Vermutungen basieren. 

Die Methode des Human-Centered Designs wird dabei in zahlreichen Bereichen angewendet – von Produktdesign über App-Entwicklung, Gesundheitswesen, Service-Design bis hin zu Kundenerlebnis und Marketing. In all diesen Bereichen geht es darum, Lösungen zu entwickeln, die die echten Bedürfnisse der Nutzer kennen und ihnen gerecht werden. 

Nutzerforschung ist der Prozess, bei dem Designer und Unternehmen tief in die Welt der Endnutzer eintauchen, um ihre Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen genau zu verstehen. Sie dient als Fundament für Human-Centered Design, um sicherzustellen, dass Produkte nicht nur funktional, sondern auch relevant und ansprechend für die Zielgruppe sind.

So funktioniert es:

  1. Interviews und Umfragen mit dem Nutzer: Um ihre Gedanken, Vorlieben und Probleme zu erfassen. Die Fragen konzentrieren sich nicht nur auf die Nutzung von Produkten, sondern auch auf die Erfahrungen, Emotionen und Kontexte, in denen sie ein Produkt verwenden.
  2. Beobachtungen (Shadowing): Anstatt nur nach Meinungen zu fragen, beobachtet man die Nutzer in ihrem natürlichen Umfeld. Zusätzlich begleitet man sie bei der Nutzung eines Produkts oder Dienstes, um unbewusste Handlungen, Herausforderungen oder Frustrationen zu erkennen, die sie möglicherweise nicht explizit ansprechen.
  3. Usability-Tests: In dieser Phase werden Prototypen oder bestehende Produkte getestet, um herauszufinden, wie gut sie den tatsächlichen Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer gerecht werden. Die Nutzer werden gebeten, bestimmte Aufgaben zu erledigen, während man genau beobachtet, wo es Schwierigkeiten gibt und wie sie mit dem Produkt interagieren.
  4. Persona-Erstellung: Basierend auf den gesammelten Daten werden sogenannte Personas erstellt. Diese fiktiven, aber realistischen Nutzerprofile repräsentieren typische Endanwender und helfen Designern, sich ständig in die Perspektive des Nutzers zu versetzen, durch z.B. demografische Informationen, Verhaltensmuster und den tatsächlichen Zielen der Nutzer.
  5. Customer Journey Mapping:
    Dies ist eine visuelle Darstellung der gesamten Reise eines Nutzers mit einem Produkt.Wo kommt der Nutzer mit dem Produkt in Berührung? Es werden Touchpoints, Emotionen und Herausforderungen entlang des Weges aufgezeigt, um festzustellen, wo das Design verbessert werden kann.
  6. Befragung der Stakeholder:
    Nutzerforschung ist nicht nur eine Frage der Interaktion mit Endkunden. Auch Gespräche mit internen Stakeholdern (z.B. Marketing, Vertrieb, Service) helfen, die Anforderungen aus verschiedenen Perspektiven zu verstehen und sicherzustellen, dass das Design auch geschäftliche Ziele und technische Anforderungen berücksichtigt.

Durch diesen umfassenden Prozess des Sammelns, Beobachtens und Verstehens wird sichergestellt, dass der Endnutzer während des gesamten Designprozesses an erster Stelle steht – und nicht nur am Ende, wenn das Produkt schon marktreif ist.

Welche Prinzipien machen Human-Centered Design aus?

Human-Centered Design ruht auf klaren, fundamentalen Prinzipien, die den gesamten Prozess prägen. Hier sind die Eckpfeiler, auf denen Human-Centered Design aufgebaut ist:

  1. Verstehen des Nutzers – Sie müssen verstehen, wer Ihr Nutzer ist und was seine Bedürfnisse sind.
  2. Einbeziehung der Nutzer – Wohl gemerkt: Nutzer sind nicht nur passiv zu betrachten. Sie werden aktiv in den Designprozess einbezogen.
  3. Iterativer Designprozess – Keine Angst vor Fehlern! Human-Centered Design setzt auf Prototypen und iteratives Arbeiten. Wenn etwas nicht funktioniert, dann wird es angepasst und erneut getestet. Fehler sind Teil des Prozesses und führen oft zu den besten Innovationen.
  4. Ganzheitliche Nutzererfahrung – Es geht nicht nur um ein funktionales Produkt, sondern darum, eine ganzheitliche Erfahrung zu kreieren, die positive Emotionen hervorruft und die Nutzer motiviert, es wieder zu verwenden. Denken Sie an die Apps, die Sie immer wieder öffnen, weil sie benutzerfreundlich sind.
  5. Multidisziplinarität – Integrieren Sie verschiedene Perspektiven. Human-Centered Design nutzt eine breite Basis von Fachwissen, es erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Designern, Ingenieuren, Marketers, Psychologen, etc…

4 Phasen des Human-Centered Design Prozesses

Human-Centered Design mag seinen Ursprung in den frühen 80er Jahren der Produktgestaltung haben, aber die Prinzipien sind heute so relevant wie nie zuvor. Der Prozess von Human-Centered Design lässt sich in vier grundlegende Phasen unterteilen:

Verstehen des Nutzers – Es beginnt mit dem Zuhören. Sie müssen den Kontext des Nutzers verstehen. Was sind seine Bedürfnisse? Welche Probleme hat er, die Ihr Produkt lösen kann? Ein Designer, der Human- centered Design anwendet, ist mehr als ein kreativer Kopf; er ist ein Empathie-Experte, der sich in die Welt des Nutzers begibt. 

Festlegung der Anforderungen – Definieren Sie die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzer basierend auf den gesammelten Daten. Dieser Schritt erfordert eine präzise Analyse und das Erkennen der wahren Bedürfnisse des Nutzers, auch wenn sie nicht immer explizit geäußert werden.

Entwicklung von Designlösungen – Erstellen Sie Prototypen, die die festgelegten Anforderungen erfüllen, und testen Sie diese mit den Nutzern. Prototypen sind greifbare Entwürfe, die es ermöglichen, Fehler schnell zu erkennen und Lösungen zu entwickeln, bevor das Produkt in die Realität umgesetzt wird. 

Testen und Implementierung – Nachdem Prototypen getestet wurden, fließt das Feedback in die endgültige Gestaltung ein. Jetzt wird das Design ausgerollt und das Produkt auf den Markt gebracht. Die Nutzerfeedbackschleifen werden fortgesetzt, um sicherzustellen, dass das Produkt weiterhin den Nutzerbedürfnissen entspricht.

Abgrenzung: Human-Centered Design vs. Design Thinking

Die Begriffe „Human-Centered Design“ und „Design Thinking“ tauchen oft nebeneinander auf – und ja, sie haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch einige entscheidende Unterschiede.

Gemeinsamkeiten von Human-Centered Design und Design Thinking

Beide Ansätze stellen den Nutzer bzw. Endverbraucher in den Mittelpunkt des kreativen Prozesses und setzen auf iteratives Arbeiten und Problemlösung. Es geht darum, Innovationen zu schaffen, die direkt den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen und nicht nur in der Theorie „schön“ sind.

Unterschiede zwischen Human-Centered Design und Design Thinking

Der größte Unterschied? Während Design Thinking einen breiteren Fokus auf innovative Problemlösungen legt, konzentriert sich Human-Centered Design stärker auf die Optimierung der Benutzerfreundlichkeit bestehender Produkte. Human-Centered Design ist spezifischer und systematischer, wenn es darum geht, den Nutzer während des gesamten Designprozesses aktiv zu integrieren. Es geht nicht nur um Ideenfindung, sondern auch um die exakte Implementierung dessen, was der Nutzer wirklich braucht.

Praxisbeispiel für Human-Centered Design: Die Entwicklung des iPhones von Apple

Ein hervorragendes Beispiel für Human-Centered Design (HCD) ist die Entwicklung des iPhones durch Apple. Dieses Beispiel zeigt sehr anschaulich, wie der gesamte Designprozess um die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer aufgebaut ist.

  1. Verstehen des Nutzers:Apple begann mit einer umfassenden Nutzerforschung, um zu verstehen, wie Menschen mit Mobiltelefonen und Computern interagieren und welche Bedürfnisse sie haben. Damals gab es eine klare Marktlücke: Nutzer wollten ein Gerät, das einfache BedienungKonnektivitätund Multifunktionalität vereint, ohne mit komplizierten Bedienungselementen überfordert zu werden. Es ging darum, Nutzererfahrungen zu verbessern und eine neue Perspektive auf den Umgang mit mobilen Geräten zu bieten.
  2. Einbeziehung der Nutzer:Anstatt zu vermuten, was die Nutzer brauchen, hat Apple die Bedürfnisse der Konsumenten direkt in den Entwicklungsprozess einbezogen. Dies war ein intensiver iterativer Prozess, bei dem Prototypen getestet und Feedback von echten Nutzern eingeholt wurde. Dabei konzentrierte sich Apple nicht nur auf funktionale Anforderungen, sondern betrachtete auch emotionale Aspekte: Wie sollte das Gerät sich anfühlen, wie sollte es klingen, wie sollte die Berührungserfahrungsein?
  3. Iterativer Designprozess:Im gesamten Entwicklungsprozess des iPhones wurde das Design immer wieder angepasst und verbessert. Usability-Testsund Feedback aus der frühen Entwicklung halfen dabei, alle Schwächen des Produkts zu identifizieren. Apple testete Prototypen, sammelte kontinuierlich Feedback und optimierte Funktionen wie Touchscreen und Betriebssystem so lange, bis sie die perfekte Kombination fanden, die den Nutzerbedürfnissen gerecht wurde.
  4. Ganzheitliche Nutzererfahrung:Das iPhone bietet nicht nur ein technisches Gerät, sondern eine komplette Nutzererfahrung, die Hardware, Software, Design, Verpackungsdesign und Kundenservice umfasst. Die Nutzererfahrung geht über das reine Telefonieren hinaus. Es geht um eine emotionale Verbindungzu einem Produkt, das den Nutzer in den Mittelpunkt stellt und ihn nicht nur als Konsumenten, sondern als aktiven Teilnehmer in einer digitalen Erlebniswelt begreift.

Warum sich der Human-Centered Design Ansatz lohnt

Der Human-Centered Design Ansatz stellt sicher, dass die Produkte nicht nur funktional sind, sondern auch die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzer erfüllen. Dies ist der Grund, warum Human-Centered Design nicht nur zu einer besseren Kundenzufriedenheit, sondern auch zu messbaren, langfristigen Geschäftserfolgen führt.

Ein zentraler Vorteil von Human-Centered Design ist die optimierte Nutzererfahrung. Indem Produkte so entwickelt werden, dass sie direkt auf die Wünsche und Herausforderungen der Nutzer eingehen, können Unternehmen eine höhere Zufriedenheit und damit eine stärkere Kundentreue erzielen. Ein Produkt, das den Nutzern wirklich hilft und ihre Probleme mit minimalem Aufwand löst, bleibt nicht nur in ihren Köpfen, sondern auch in ihrem täglichen Leben präsent. Dies führt zu wiederholtem Gebrauch und erhöht die Kundenbindung.

Ein weiteres wirtschaftliches Argument für Human-Centered Design ist die signifikante Reduktion von Support-Kosten. Fehler und Missverständnisse, die durch ein mangelhaft designtes Produkt entstehen, führen häufig zu Support-Anfragen und hohen Kosten für das Kundenserviceteam. Ein Produkt, das intuitiv und benutzerfreundlich ist, reduziert diesen Bedarf drastisch. 

Produkte, die durch Human-Centered Design entwickelt werden, schaffen eine starke emotionale Bindung zwischen der Marke und dem Nutzer. Ein Design, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer berücksichtigt, hat das Potenzial, zu einer Markenliebe zu führen, die weit über den Kauf hinausgeht. Nutzer, die begeistert sind, neigen dazu, ihre positiven Erfahrungen in ihrem sozialen Umfeld zu teilen und das Produkt aktiv weiterzuempfehlen. Diese Mundpropaganda wirkt sich direkt auf die Markenbekanntheit und den Marktanteil aus.

Langfristig führt Human-Centered Design zu einer nachhaltigeren und stärker etablierten Marktstellung. Ein Produkt, das regelmäßig auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt wird, bleibt im wettbewerbsintensiven Markt relevant und wird nicht schnell veralten. Unternehmen, die diesen Ansatz langfristig umsetzen, schaffen eine starke Marktpräsenz und steigern ihre Rentabilität. Durch das kontinuierliche Sammeln von Nutzerfeedback und das iterative Anpassen von Produkten können Unternehmen auch in dynamischen Märkten ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern.

Kritik am Human-Centered Design Ansatz

Es gibt durchaus kritische Stimmen gegenüber dem Human-Centered Design Ansatz. Einige Kritiker behaupten, dass dieser Ansatz den Designer bzw. Entwickler zu sehr in die Rolle des „Nutzers“ zwingt und damit die kreative Freiheit der Entwicklung einschränkt. Sie argumentieren, dass Designer und Entwickler, anstatt innovative Lösungen zu entwickeln, sich zu sehr darauf konzentrieren, bestehende Bedürfnisse zu befriedigen, ohne neue Perspektiven zu eröffnen oder technologische Grenzen zu sprengen. In dieser Sichtweise könnte Human-Centered Design als zu reaktiv und nicht genug als proaktiv wahrgenommen werden.

Ein weiteres häufiges Argument gegen den Ansatz ist, dass der Fokus auf den Nutzern die Sichtweise auf
größere gesellschaftliche, technologische oder ökologische Trends einengen könnte. Kritiker warnen davor, dass durch die starke Ausrichtung auf den Nutzer im aktuellen Moment die größeren langfristigen Trends oder gesellschaftlichen Herausforderungen übersehen werden könnten. Ein Produkt, das stark auf die Bedürfnisse eines spezifischen Nutzers zugeschnitten ist, könnte somit Innovation und Transformation in einem größeren Kontext verhindern, weil es sich nur auf eine unmittelbare Nutzererfahrung fokussiert.

Dennoch sollte man sich fragen: Wie relevant sind diese Kritikpunkte in der Praxis? Wenn wir ehrlich sind, sind viele dieser Einwände philosophischer Natur. Denn der Hauptvorteil von Human-Centered Design liegt in seiner Fähigkeit, Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, die wirklich den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden und eine positive Nutzererfahrung fördern. In einer Welt, die zunehmend vom Nutzerverhalten geprägt wird, ist es entscheidend, dass Unternehmen Produkte entwickeln, die relevant und zugänglich sind.

Ein weiterer praktischer Punkt: Die Kosten von Human-Centered Design sind nicht zu unterschätzen. Der iterative Prozess, bei dem Nutzerfeedback kontinuierlich eingeholt und das Design entsprechend angepasst wird, kann zeit- und ressourcenintensiv sein. Das bedeutet höhere Entwicklungskosten und längere Zeitspannen, bevor ein Produkt marktreif ist. Doch die langfristigen Vorteile – höhere Kundenzufriedenheitreduzierte Support-Kosten und verbesserte Markenbindung – überwiegen diese Investition. Die Rentabilität des Prozesses zeigt sich in der Regel durch eine stärkere Marktposition und eine bessere Anpassungsfähigkeit an zukünftige Marktbedürfnisse.

Letztlich müssen Unternehmen abwägen, ob die kurzfristigen höheren Kosten durch die langfristigen Gewinne und die verstärkte Markentreue ausgeglichen werden. In den meisten Fällen zeigt sich, dass der Nutzen von Human-Centered Design in der Kundenzufriedenheit und Markenbindung weit mehr wiegt als die anfänglichen Kosten.

Fazit: Die Bedeutung von Human-Centered Design

Human-Centered Design ist der Schlüssel, um Produkte zu entwickeln, die nicht nur „funktionieren“, sondern die wirklich mit den Nutzern resonieren. Es geht darum, Design als ein Werkzeug zu betrachten, das direkt auf die Bedürfnisse der Menschen eingeht und nicht auf abstrakte, universelle Konzepte. In einer Welt, in der der Markt mit Produkten überschwemmt wird, die alle irgendwie gleich aussehen, ist der wahre Unterschied, wie gut ein Produkt den Menschen bedient. Und das ist es, worauf Human-Centered Design abzielt: Lösungen, die wirklich den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

 

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